Da die Bobs zunächst nur Computerprogramme sind und die von ihnen entwickelte VR zwar viele Vorteile hat, aber eine unmittelbare Kommunikation mit Menschen und anderen Lebensformen nicht gestattet, kommt bei den Bobs bald der Wunsch nach einem künstlichen Körper auf.
Bill beginnt damit und testet erste Androiden auf Ragnarök, darunter ein Elch-artiges Wesen („Bullwinkle“). Nachdem die Technologie einmal funktioniert, kann sie verkleinert und perfektioniert werden. Bob setzt einen Androiden in Gestalt der Deltaner ein. Riker und Howard testen auf Romulus und Vulcan menschenähnliche Androiden („Mannys“), die letztlich auch so perfektioniert werden, dass sie von lebenden Menschen nicht mehr zu unterscheiden sind.
Marcus setzt auf Poseidon delphinähnliche Androiden ein. Auf Großes Zirkuszelt benutzen Howard und Bridget walartige Androiden. In der Topopolis Himmelsfluss setzen die Bobs mehrere Androiden in Gestalt der dortigen Quinlaner ein.
Herschel und Neil forschen an Gestaltwandler-Androiden, die auch im Weltraum funktionieren („Mannekin Skywalker“).
Gemeinsam ist den Androiden, dass sie von einem Bob aus der Ferne gesteuert werden, sie ähneln also weniger dem Androiden Data aus Star Trek, sondern eher den Surrogates aus dem gleichnamigen Film. Wenn die Verbindung des Bobs zu einem Androiden abbricht, kann dieser einfache Befehle mit Hilfe einer implementierten KMI weiter ausführen.